Europas erster JungforscherInnen-Kalender kommt aus Niederösterreich
Pressefoto Präsentation JungforscherInnen-Kalender 2017 © Erich-Marschik

„Forschung an den Technopolen ist dynamisch, spannend und eine Sache für schlaue Köpfe. Dass sie auch attraktiv ist, führt der erste JungforscherInnen-Kalender eindrucksvoll vor Augen“, betonen Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki bei der Kalender-Präsentation.

In einem Casting wurden zwölf Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ausgewählt, die an den vier Technopolstandorten – Krems, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg – in der Forschung tätig sind.

Der Technopolstandort Wiener Neustadt ist durch die Jungforscher

  • M.Sc. Thomas Glatzl - Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für integrierte Sensorsysteme (ZISS)
  • B.Sc. Markus Wolf - Junior Research Engineer in der Business Unit Biomedical Systems, Department Health & Environment am AIT in Wiener Neustadt
  • DI Dr. Philipp Fruhmann - Senior Researcher Bioelektrochemie, CEST Kompetenzzentrum für elektrochemische Oberflächentechnologie

vertreten.

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